60 Ficker auf der Autobahn
Wir fuhren vom Auswärtsspiel in Köln zurück. 2:0 für Köln, Bayern hatte verloren. Die Stimmung war dementsprechend auf dem Nullpunkt. Jeder gab sich auf der 6-stündigen Rückfahrt dem Alkohol hin. Die Toilette im Bus war schon seit der Hinfahrt voll, weshalb wir jetzt alle dreißig Minuten einen Halt machen mussten, weil jemand zu urinieren hatte. Ich ging nicht in die Tanke wie die anderen, sondern ins Gebüsch. Dort sah ich, wie eine geile Schnitte an ihrem Kitzler spielte.
„Kann ich dir was helfen?“, fragte ich sie ganz ungeniert. „Ja gerne, ich könnte hier eine starke Hand gebrauchen. Mein Kitzler juckt.“
Kitzler wird das Jucken genommen
Ich sah mir die Muschi an und schob einen Finger rein. Doch ihre Vagina war so groß, dass ich noch zwei Finger nachschob. Das ging ungefähr eineinhalb Minuten so, bis sie mich aufforderte, mit der ganzen Faust in sie einzudringen.
„Gib mir einen Faustfick, du geiler Ficker.“ Sie stöhnte vor Lust, sie war an ihrem Höhepunkt angelangt und meine Finger, nein meine ganze Hand, komplett nass von ihrem Mösensaft. Sie leckte mir jeden Finger einzeln ab. Das machte sie mit soviel Hingabe, dass ich einen Steifen bekam.
„So, jetzt bekommst du dein Dankeschön, du geiler Ficker.“
Faustfick sei Dank
Sie war wirklich dankbar. Ich hatte einen Bierständer, weshalb sie sicher eine halbe Stunde blies. Das, was dann in ihren Mund schoss, war eine Ladung Sperma. Sie schluckte die komplette Ladung, was mich sehr erregte. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Mein Bus!
Während sie meinen Schwanz noch lutschte, um den letzten Saft herauszupressen, schrie ich: „Scheiße, mein Bus.“ - „Mach dir keine Sorgen, für den Faustfick würde ich dich bis nach England fahren.“ Sie fuhr mich nach Hause und bekam als Dank noch meine Faust in die Muschi und den Schwanz in den Arsch.



