Sexluder am Rastplatz durchgebumst
Als ich letztens über die Autobahn fuhr musste ich anhalten, weil ich zunehmend müder wurde. Es war schon spät, schätzungsweise 22 Uhr. Dann stand an dem Rastplatz dieses geile Sexluder in ihrem Minirock, vorgebeugt mit dem Kopf in der Motorhaube. Ich ging zu ihr hin und fragte, ob ich ihr behilflich sein könne, was sie bejahte. Als das Auto wieder lief, bot sie mir an, sich zu revanchieren, was ich dankend annahm. Wir begaben uns auf die Rückbank ihres Mercedes. Sie holte meinen Penis raus und begann zu rubbeln, während ich ihre rasierte Fotze leckte. Das ging eine ganze Weile so.
Rasierte Fotze brauchts
Vom Rubbeln genug, gab ich ihr die Anweisung, ihre rasierte Fotze auf meinen Schwanz zu setzen. Sie gehorchte. „Fick mich anständig durch!“, sagte sie. An meinem Glied spürte ich ihre geile Muschi, die so warm war wie ein Kaffee direkt aus dem Automaten.
Stellungswechsel. Nun ritt sie nicht mehr, sondern ich nahm sie von hinten. Um ihr noch ein schöneres Gefühl zu schenken, steckte ich zwei Finger in ihren Anus, was sie sichtlich und hörbar anturnte. Auf einmal nahm sie einen Regenschirm und forderte mich auf, ihr den Stiel in den Po zu rammen, da dieser länger ist als meine Finger. Das tat ich sogleich und sie schrie noch gewaltiger.
Sexluder mit Regenschirm durchgefickt
Nachdem wir fertig waren, sagte sie nur: „So wurde ich noch nie weder von einem Menschen, noch von einem Regenschirm durchgebumst. Du bist ein wahrer Stecher.“ Ich bedankte mich für die schmeichelnden Worte und gab ihr meine Nummer, falls sie noch einmal einen Mechaniker brauchen sollte.



